Die Lasertherapie mit niedrig dosiertem Laserlicht wird in der Medizin als ergänzendes Verfahren eingesetzt. Anders als chirurgische Laser arbeitet sie ohne nennenswerte Wärmeentwicklung und verletzt das Gewebe nicht. Das Licht soll Stoffwechselprozesse in den Zellen anregen und kann so unterstützend bei Schmerzen, Entzündungen oder zur Förderung der Wundheilung eingesetzt werden. In der PVE Wien Nord in Wien Floridsdorf bieten wir zwei Formen der Lasertherapie an.
Flächenlaser (Low-Level-Lasertherapie)
Beim Flächenlaser wird das Laserlicht von außen über die Haut auf die betroffene Körperregion gerichtet. Die Anwendung ist schmerzfrei. Mögliche Einsatzbereiche sind etwa Beschwerden des Bewegungsapparats an Gelenken, Sehnen oder Muskeln sowie schlecht heilende Wunden – jeweils ergänzend zu unserer Schmerztherapie und unserem Wundmanagement. In der Regel sind mehrere Sitzungen vorgesehen.
Haemo-Laser-Therapie
Bei der Haemo-Laser-Therapie – auch intravenöse Lasertherapie genannt – wird Laserlicht über eine feine Lichtleitfaser, die über eine Venenverweilkanüle eingeführt wird, direkt in die Vene abgegeben. Die Behandlung wird als ergänzendes Verfahren angewendet. Da die wissenschaftliche Datenlage dazu noch begrenzt ist, besprechen wir vorab offen mit Ihnen, ob eine Anwendung in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.
Wichtig zu wissen
Lasertherapien ersetzen keine notwendige medizinische Behandlung, sondern können diese ergänzen. Vor Beginn klären wir mögliche Gegenanzeigen ab. Die Lasertherapie ist eine Privatleistung – über die Kosten informieren wir Sie gerne vorab.
Unser Angebot im Detail
Flächenlaser
Low-Level-Lasertherapie von außen über die Haut – kann unterstützend bei Beschwerden des Bewegungsapparats oder zur Förderung der Wundheilung eingesetzt werden.
Haemo-Laser-Therapie
Intravenöse Lasertherapie, bei der Laserlicht über eine feine Lichtleitfaser direkt in die Vene abgegeben wird – ein ergänzendes Verfahren nach ärztlicher Abklärung.
